
Leicht verständliche Texte können von Kindern, Jugendlichen oder älteren Menschen ohne Probleme gelesen werden. Auch Menschen, deren Deutschkenntnisse nur gering sind, kommt ein solches Angebot entgegen. Menschen mit Lernschwierigkeiten benötigen eine Übersetzung in Leichte Sprache, um die Texte verstehen zu können. Aus diesem Grund sind die zentralen Texte auf meiner Seite in Leichte Sprache übersetzt. Weitere Texte werden folgen. Immer dann, wenn ein Text in Leichter Sprache vorliegt, finden Sie am oberen rechten Bildrand ein Symbol: Halt! Leichte Sprache. Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, wird Ihnen der Text in Leichter Sprache angezeigt.
Menschen mit Hörbeeinträchtigungen brauchen untertitelte Videos, um die geäußerten Inhalte nachverfolgen zu können. Meine eigenen Videos habe ich untertitelt. Aufnahmen meiner Reden aus dem Bundestag sind leider nicht untertitelt. Schon seit langem setze ich mich dafür ein, dass Parlamentsdebatten grundsätzlich untertitelt übertragen werden. Bis dahin sind leider nur die Wortprotokolle der jeweiligen Sitzungen verfügbar.
Blinde und sehbeeinträchtigte Menschen haben auf ihren Computern meist Programme installiert, die ihnen die Texte auf Internetseiten vorlesen. Ich habe meine Seite so eingerichtet, dass auch die Bilder beschrieben werden. Wer sich Bilder und Texte vergrößert anzeigen lassen möchte, kann am rechten oberen Bildrand diese Einstellung vornehmen.
Ich versuche meine Internetseite so barrierefrei wie möglich anzubieten.
Für diesbezügliche Hinweise bin ich stets dankbar.
Der Ausschuss für Tourismus veranstaltet am Mittwoch, den 8. Februar eine öffentliche Anhörung zu barrierefreiem Tourismus.
Am 20. Januar 2012 hatte die grüne Bundestagsfraktion zu einem arbeitsmarktpolitischen Fachgespräch nach Berlin eingeladen.
Die Online-Ausgabe des Donau-Kuriers beschäftigt sich mit der Zahl der Kinder, die von Hartz IV leben.
Lesen Sie zur Analyse der Bundesagentur für Arbeit meine Pressemitteilung
Scharfe Kritik üben der Dortmunder Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN, Markus Kurth, sowie die GRÜNE Ratsfraktion an den Ergebnissen des Spitzentreffens gegen Rechtsextremismus auf Einladung von Innenminister Friedrich und Familienministerin Schröder.
In einem Urteil wird das Jobcenter ausdrücklich dazu verpflichtet, das Einverständnis der Betroffenen einzuholen, bevor es Informationen an Dritte weitergibt.
Die Zeitung "das Parlament" fasst die Bundestagsdebatte zur Stärkung der sozialen Bürgerrechte zusammen.
In ihrem Antrag fordert die Grüne Bundestagsfraktion mindestens 250.000 Euro zur Finanzierung von Barrierefreiheit.
Die Rede sowie die Debatte können Sie hier nochmals anschauen.
EU-Kommission legt Aktionsplan vor, um Sozialunternehmen zu unterstützen.
Lesen Sie zur Analyse der Bundesagentur für Arbeit meine Pressemitteilung
Scharfe Kritik üben der Dortmunder Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN, Markus Kurth, sowie die GRÜNE Ratsfraktion an den Ergebnissen des Spitzentreffens gegen Rechtsextremismus auf Einladung von Innenminister Friedrich und Familienministerin Schröder.
Vom 11. bis zum 28. Januar wird die Ausstellung in der St. Petri Kirche in Dortmund zu sehen sein.