28.11.2012 – Inklusion
4. Armutsbericht: Rückschritt zu vorangegangenen Berichten
Interessenvertretung behinderter Frauen kritisiert mangelhafte Berücksichtigung des Gender-Aspekts bei Menschen mit Behinderungen
In ihrer Stellungnahme kritisiert die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. , dass bei der Erstellung des 4. Armuts- und Reichtumsberichts „teilweise geschlechtsdifferenzierte Statistiken nicht herangezogen“ würden. Außerdem fehlten Aussagen zur frühkindlichen Förderung, zum erschwerten Übergang behinderter Schülerinnen und Schüler auf den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie zu geschlechtsdifferenzierten Angaben bei den Beschäftigungszahlen. Auch würde nicht Erwähnung finden, dass Menschen mit Behinderungen ob der Einkommens- und Vermögensanrechnung nur schwerlich Reichtum erwirtschaften könnten.Die Stellungnahme von Weibernetz e.V. gibt es hier:
Die Stellungnahme reiht sich ein die vielfältige Kritik an der Berichtslegung durch die schwarz-gelbe Bundesregierung , siehe etwa: http://markus-kurth.de/Aktuelles-Details.10+M521bae706c5.0.html oder: http://markus-kurth.de/Aktuelles-Details.10+M573f411eebb.0.html